Online-Tagebuch

Stadt Zürich gibt starkes Commitment für Eltern und Kitas

Liebe Eltern

Heute hat der Zürcher Sozialvorsteher die Kitas und die Medien informiert, dass die Stadt Zürich für die Zeit von Mitte März bis Ende April alle Eltern finanziell entlasten wird, welche seither die Kinder zuhause betreut haben. Dies ist eine grosse Geste der Stadt Zürich, die Sie als betroffene Eltern wie auch wir als Kita sehr zu schätzen wissen.

Wir setzen nun alles daran, die Inhalte dieses Commitments so rasch wie möglich in Erfahrung zu bringen, zu verstehen und zu implementieren. Konkret geht es darum zu erfahren, wie diese Entlastung konkret aussieht und in welchem Umfang sie zuteil wird.

Die Medien werden heute oder morgen wahrscheinlich recht oberflächlich titeln „Stadt Zürich übernimmt alle Betreuungskosten für die Eltern“. Bitte lassen Sie sich – bei aller berechtigter Vorfreude – noch nicht zu allzu kühnen Erwartungen hinreissen. Der Teufel steckt bei diesen Verordnungen ja leider meistens im Detail. Soll heissen, wie hoch die Entlastung im individuellen Fall am Ende sein wird (100%, 90% oder 80%) und wann sie genau gutgeschrieben wird (April / Mai / Juni) wissen wir in den nächsten Tagen.

Da der Bundesrat für morgen, Freitag ebenfalls eine Verordnung in ähnlicher Richtung ankündigen könnte, möchten wir Sie bitten, uns bis Mitte nächster Woche Zeit zu geben, alle Inhalte zusammenzuführen. Wie an dieser Stelle bereits geschrieben, werden wir auch rückwirkend alle Vergünstigungen / Kostenübernahmen an die Eltern weiterleiten, in dem sie uns zuteil werden.

Herzliche Grüsse

Markus Guhn

Hilfe naht!

Die Ereignisse überschlagen sich – wie es aussieht im positiven Sinne!

Der Tagesanzeiger berichtet heute von einem Hilfspaket für Kitas, mit dem Eltern entlastet werden sollen:

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Das etwas andere Jubiläum

Liebe Eltern

Heute wäre wieder der Tag im Jahr, in dem wir Sie in unserem Eingangsbereich mit einer siebenstöckigen Torte, einem Schoggi-Brunnen oder sonst einer süssen Begrüssung überraschen würden. Denn heute vor 12 Jahren hat der Verein Orte für Kinder das erste Mal die Türen der  KitaRegenbogen geöffnet. Der Rest ist (Erfolgs-)Geschichte.

Doch nicht nur das „Süsse Dankeschön“ an unsere Eltern fällt in diesem Jahr der Corona-Krise zum Opfer. Auch die Freude ist sehr gedämpft, versuchen wir doch alle irgendwo Halt zu finden, wenn alles nun unsicher erscheint. Da sind medizinische Sorgen von und um Menschen, da sind finanzielle Sorgen wegen unabsehbarer Folgen für die Arbeitsplätze und damit geht es rasch auch um existenzielle Sorgen. Wir alle suchen Antworten auf Fragen, die noch nie gestellt wurden. Entsprechend ratlos stehen wir alle da.

Doch es gibt – zumindest betreffend der aktuellen Elternbeiträge – Anlass zur Hoffnung. Wir wissen, dass der Bund, der Kanton und die Stadt Zürich intensiv daran sind, eine Erleichterung für die Eltern und/oder eine Existenzsicherung für die Kitas auf den Weg zu bringen. Wenngleich wir es auch lieber gestern als zum Ende der Woche wüssten, wie das genau aussehen soll, müssen wir uns noch etwas gedulden.

Unsere ganze Hoffnung (und das politische Lobbying) ist darauf gerichtet, dass in den nächsten Wochen und Monaten finanzieller Schaden abgewendet wird. Die Lösung für die kurzfristigen Fragen kann nur von der öffentlichen Hand kommen, da wir als gemeinnütziger Träger in den vergangenen Jahren keine Gewinne erzielt haben, mit denen wir den Erlass von Elternbeiträgen finanzieren könnten. Da die Signale da sind, ist Zuversicht angebracht.

Für die mittelfristigen Fragen stehen wir jedoch vor noch viel gewaltigeren Herausforderungen.

Sie werden dieser Tage von Solidaritätsaufrufen überhäuft, umso unangenehmer ist es uns, nun auch noch in diesen Tenor einzustimmen. Aber wir nehmen unseren heutigen Geburtstag zum Anlass, Sie höflich darum zu bitten, die Betreuung Ihrer Kinder in den nächsten Monaten nur dann zu reduzieren, sofern Sie selbst von Einkommenseinbussen betroffen sind. Viele Eltern, die ihre Kinder derzeit zuhause betreuen, haben uns aktiv mitgeteilt, dass sie die Elternbeiträge nicht infrage stellen, solange sie selbst nicht finanzielle Einbussen haben. Für dieses Commitment sind wir ausserordentlich dankbar.

Falls Sie selbst zu den Glücklichen gehören, die dieser Tage zwar deutlich mehr Aufwand, aber keine Einbussen haben, bitten wir Sie darum, von einer Anpassung oder Kündigung der Verträge abstand zu nehmen. Es ist höchst fraglich, ob derartige Leerstandskosten ebenfalls von der öffentlichen Hand übernommen würden. Was unmittelbar zur Frage führt, ob / wie das neuen Kita-Jahr ab August 2020 planbar ist.

Wenn auch nur auf virtuellem Wege möchten wir Ihnen unseren treuen Kunden von ganzem Herzen für die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit im zwölften Jahr der Kita Regenbogen danken! Wir werden alles daran setzen, die Turbulenzen der aktuellen Krise so gut wie möglich zu meistern – mit dem klaren Ziel, im nächsten Jahr das 13. Jubiläum doppelt so freudig zu feiern.

Herzliche Grüsse

Markus Guhn

Wir sagen DANKE

Liebe Regenbogen-Eltern

Wir sind total gerührt ob den vielen netten Worten, dem Zuspruch und den Süssigkeiten, die uns dieser Tage erreichen. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir für Sie und die Kinder da sind. Umsomehr freut es uns natürlich, so viel ausserordentliche Wertschätzung zu erfahren. Und wir danken Ihnen für die von vielen ausgedrückte Solidarität mit der Kita Regenbogen. Danke, dass uns viele sogar aktiv mitgeteilt haben, dass Sie die Elternbeiträge nicht infrage stellen, auch wenn Sie ihre Kinder derzeit zuhause selbst betreuen. Es macht uns zuversichtlich, gemeinsam durch diese Krise zu kommen und auch danach wieder voll und ganz für Sie da zu sein. Und die Info von letzter Woche gilt unvermindert: Sobald Bund, Kanton oder Gemeinde Beiträge zugunsten der Kitas sprechen, um die Eltern zu entlasten, werden wir diese selbstverständlich umgehend zu Ihrer Entlastung eingesetzt.

Herzliche Grüsse – und bleiben Sie gesund!

Ihr KitaRegenbogen-Team

Kursierende widersprüchliche Informationen

Liebe Eltern

Die Corona-Krise fordert uns als Gesellschaft wie kaum ein anderes Thema in den vergangenen Jahrzehnten. Innert kürzester Frist wurden etablierte Gewohnheiten und alte Gewissheiten auf den Kopf gestellt. Viele sind bis an die Belastungsgrenze verunsichert und suchen Halt. Jede Information wird dankbar aufgesogen, weil sie Orientierung zu geben scheint. Wenn dann die Informationen widersprüchlich sind, ist die Verwirrung perfekt.

So geht es derzeit vielen Eltern und auch vielen Kitas. Wir werden derzeit mit Mailings vom Kanton, der Stadt Zürich, den Schulen und anderen Vertragspartnern überhäuft. Der Verband kibesuisse hält uns parallel auf dem neusten Stand der Dinge und erarbeitet Merkblätter, die fast täglich aktualisiert werden. Und selbstverständlich verfolgen wir im Stundentakt selbst die Nachrichtenlage. Unser erklärtes Ziel ist, Sie in dieser herausfordernden Situation bestmöglich zu unterstützen – und gleichzeitig die Weisungen der Behörden, selbst wenn sie täglich wechseln, zu befolgen.

Der Appell verschiedener Behörden „Betreuen Sie ihre Kinder möglichst daheim“ oder die Information „Kitas nur für systemrelevante Berufe offen“ sorgte in den letzten Tagen für unzählige Fragen und grosse Verwirrung. Zum Teil auch für ein schlechtes Gewissen bei Eltern, die ihre Kinder in die Kita bringen. Und der absurd anmutenden Situation, dass die Kitas derzeit  fast eine „Eins-zu-Eins-Betreuung“ anbieten können, weil (noch) alle Mitarbeiter*innen gesund sind und nur noch knapp die Hälfte der Kinder kommen.

Und recht rasch stellt sich unweigerlich die Frage: „Muss ich denn meinen Kita-Platz noch bezahlen, wenn ich mein Kind freiwillig zuhause behalte?“.

Die – für manche Eltern – ernüchternde Antwort lautet: „Ja“.

Unter der aktuellen Rechtslage ist dieser «freiwillige» Verzicht ein solidarischer Akt, um das Kita-System zu entlasten. Er befreit leider nicht von der Pflicht, die regulären Elternbeiträge zu bezahlen. Dies zumindest solange, wie die Kita für alle geöffnet hat.

Es ist absehbar, dass sich die aktuelle „geisterhafte“ Situation in den nächsten Tagen ins Gegenteil verkehren wird. Irgendwann werden Betreuer*innen ausfallen, der Betreuungschlüssel wird sich verschlechtern und die Kita wird auf genau diese solidarischen Akte angewiesen sein, um den Eltern ohne gute Alternativen weiterhin eine Betreuung anbieten zu können.

Doch diese Situation ist derzeit nicht eingetreten. Zudem gibt es bis heute keine Weisung des Kantons oder der Stadt Zürich, nur noch Kinder von Eltern in „systemrelevanten Berufen“ zu betreuen. Unserer Einschätzung nach liesse sich dies auch nicht in einer Kita kontrollieren, denn wie soll die Kita-Leitung beurteilen, wie wichtig die Erfüllung des Berufs eines Elternteils für das gesellschaftliche Gesamtsystem ist?

Wir möchten Ihnen versichern, dass wir als gemeinnütziger Verein keinerlei Absichten verfolgen, aus dieser Krise einen finanziellen Vorteil zu erzielen. Im Umkehrschluss können wir aber auch aus eigenen Mitteln keinen Erlass von Elternbeiträgen finanzieren. Das Ergebnis wäre – ohne Aussicht auf Stützung durch die öffentliche Hand – innert kürzester Zeit die dauerhafte Einstellung des Betriebs. Da wir alle davon ausgehen möchten, dass die Corona-Krise irgendwann vorbei sein wird und alle wieder regulär zur Arbeit gehen können, werden alle froh sein, wenn die Kitas dann weiter eine gute Kinderbetreuung gewährleisten.

Es mehren sich Signale, dass der Kanton und die Stadt Zürich intensiv daran sind, für alle Interessen – explizit auch der Eltern in verschiedenen Lebenslagen – eine gute Lösung zu erarbeiten, die Sie wie uns vor finanziellem Schaden bewahrt. Daher möchten wir Sie am Tag 2 der „ausserordentlichen Lage“ um noch etwas Geduld bitten, was die Rechnungsstellung für den Monat April 2020 angeht. Wir möchten die Möglichkeiten, welche Bund, Kanton und Stadt derzeit ausarbeiten, seriös prüfen. Es ist für uns selbstverständlich, dass wir jegliche Form von Entlastung, welche die öffentliche Hand in den nächsten Tagen in Aussicht stellt, nutzen werden, um Härtefälle zu vermeiden.

Wir versprechen Ihnen, alles daran zu setzen, dass wir gemeinsam durch diese Krise kommen und wir nach deren Bewältigung weiterhin eine vertrauensvolle Grundlage zur Zusammenarbeit haben werden.

Wir hoffen, dass Sie gesund bleiben und grüssen Sie herzlich

Markus Guhn
– Vereinspräsident –

 

Siehe auch 10vor10 vom 18. März 2020, wo wir persönlich Stellung nehmen konnten:

Kitas weiterhin geöffnet!

Liebe Eltern

Der Bundesrat hat in seiner gestrigen Medienkonferenz klargestellt, wie wichtig die Kitas zur Aufrechterhaltung sensibler Aufgaben in der Gesellschaft sind. Entsprechend sind nun alle Kantone verpflichtet worden, die Kitas grundsätzlich offen zu behalten. Dies entspricht auch unserer Grundhaltung. Wir freuen uns über diesen Entscheid.

Die Kita bleibt somit weiterhin für Sie und Ihre Kinder geöffnet. Unter Einhaltung der verschärften Hygienerichtlinien und der eingeschränkten Bewegungsfreiheit freuen wir uns, Ihren Kindern weiterhin spannende Kita-Tage zu bieten.

Herzliche Grüsse

Markus Guhn
– Vereinspräsident –

Update zum aktuellen Massnahmenpaket des Bundesrats

Liebe Eltern

Heute Nachmittag hat der Bundesrat die neuesten Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie erklärt. Dazu zählt auch die sofortige Schliessung aller Schulen.

Kindertagesstätten sind von dieser Massnahme dezidiert ausgeschlossen, da es erklärte Strategie des BAG ist, ältere und jüngere Menschen zurzeit zu trennen. Vor diesem Hintergrund wäre es kontraproduktiv, die Kitas zu schliessen, da sonst die Gefahr bestünde, dass ersatzweise vermehrt Grosseltern in die Betreuung eingebunden würden. Davon ist dringend abzusehen.

Der Verein Orte für Kinder hat für seine drei Kitas einen Pandemie-Plan erstellt, der die wichtigsten Kernprozesse definiert, welche – wenn immer irgendwie möglich – aufrecht erhalten werden sollen. Wichtigster Kernprozess ist natürlich die Betreuung der Kinder. Dieser wird solange aufrecht erhalten, wie es der Gesundheitsstand der betreuenden Mitarbeiter*innen, resp. der Anwesenheit von Betreuungspersonen erlaubt.

Alle anderen Prozesse mittelbarer pädagogischer Arbeit werden zur Schonung der Ressourcen und zur Vermeidung/Verzögerung von Übertragungen eingestellt. Dazu gehören Sitzungen, Elterngespräche, Ausflüge, Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und ähnliches.

Es wäre nun Sache des Kantons Zürich, abweichend von den bundesrätlichen Entscheiden die generelle Schliessung von Kitas zu verfügen. Über den Kita-Verband kibesuisse, mit dem wir eng verbunden sind, wissen wir, dass ein solcher Schritt derzeit nicht diskutiert wird. Sofern sich dies in den nächsten Tagen ändern sollte, werden wir Sie selbstverständlich sofort informieren.

Bis auf Weiteres dürfen Sie also davon ausgehen, dass unsere Kita für Sie und Ihre Kinder geöffnet ist.

 

Weiterhin gültig bleiben die unten stehenden Regelungen betreffend Quarantäne von infizierten Kindern oder Kindern in Haushalten mit infizierten Personen.

Gesunde Grüsse ins Wochenende

Markus Guhn

Vereinspräsident

 

Elterninformation zu aktuellen Massnahmen betreffend Corona-Virus

Liebe Regenbogen-Eltern

Die Ausbreitung des Coronavirus Covid-19 in der Bevölkerung nimmt rasch zu. Es hat sich aber gezeigt, dass die Erkrankung besonders bei jungen Menschen zumeist milde verläuft. Ziel ist es nun:

  • die Ausbreitung zu verzögern,
  • Personen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko zu schützen,
  • dem Gesundheitssystem zu ermöglichen, die schweren Fälle zu versorgen.

Die bisher geltenden Quarantänemassnahmen wurden angepasst:

  • Am Coronavirus erkrankte Personen werden nach wie vor isoliert. Ob dies zu Hause oder im Spital geschieht, entscheidet die zuständige Ärztin / der zuständige Arzt.
  • Wenn in Ihrer Familie ein Mitglied positiv auf den Coronavirus getestet wurde und Krankheitssymptome zeigt, müssen Sie die Krippe darüber informieren.
  • Nur Kinder, die mit der positiv getesteten Person im gleichen Haushalt wohnen, bleiben während 5 Tagen zu Hause.
  • Besonders gefährdete Kinder (mit chronischen Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, sowie Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen), die mit einer infizierten Person Kontakt hatten, sollen zu ihrem eigenen Schutz ebenfalls 5 Tage zu Hause bleiben.
  • Gesunde Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die mit am Coronavirus erkrankten Personen Kontakt hatten, werden nicht unter Quarantäne gesetzt.

Krippen bedeutet dies, dass folgende Massnahmen eingehalten werden:

  • Alle empfohlenen Hygienemassnahmen werden weiterhin gut beachtet (dazu gehören regelmässiges Händewaschen, Niesen und Husten in die Armbeuge oder in Papiertaschentücher, Verzicht auf Händeschütteln, Kontaktoberflächen wie Türgriffe, Geländer, Toilettenschüssel usw. werden regelmässig gereinigt).
  • Grundsätzlich besuchen alle Kinder und Betreuungspersonen, welche gesund sind (keine Krankheitssymptome zeigen), die Krippe.
  • Krippen werden kranke Kinder sofort nach Hause schicken, bzw. von den Eltern abholen lassen.

Haben Sie einen begründeten Verdacht, dass Sie oder ein Familienmitglied am Coronavirus erkrankt sind/ist, müssen Sie telefonisch eine Ärztin, einen Arzt oder das Ärztefon (0800 33 66 55) kontaktieren. Rufen Sie immer zuerst an, bevor Sie eine Arztpraxis oder einen Spital aufsuchen.

Achten Sie auf jeden Fall weiterhin auf die empfohlenen Hygienemassnahmen, wie regel- mässiges Händewaschen und Vermeidung von Gesichtsberührungen mit den Händen. In- formationen zu den Hygienemassnahmen finden Sie unter: www.gd.zh.ch/coronavirus.

Merkblätter zu korrektem Händewaschen und viele weitere Informationen finden Sie in verschiedenen Sprachen auf www.bi.zh.ch/corona.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie unter www.bag.admin.ch. Mit Fragen wenden Sie sich an die Infoline Coronavirus +41 58 463 00 00 (täglich von 8 bis 18 Uhr).

Euer Regenbogen-Team

Das wertvolle Ergebnis einer Beobachtung und deren Auswertung

Durch eine Beobachtung stellte sich heraus, dass sich Una gerne mit Mathematik, Mengenverhältnissen und Genauigkeit befasst. Dadurch entstand ein Angebot im dem Una den Brei für Adrian, Sybil und Yara zubereiten konnte. Ich stellte ihr drei Gläser hin, drei Schalen mit den gefroren Breipellets und die Greifzange. Una machte sich sogleich daran mit der Zange die einzelnen Pellets in die Gläser zu geben. Dies fiel ihr am Anfang noch etwas schwer, da sie Mühe mit der Handhabung der Zange hatte. Jedoch fand sie schnell eine Methode heraus, in dem sie die Zange am unteren Ende fasste und so die Pellets greifen konnte, um sie dann in die einzelnen Gläser zu geben. Danach deckte sie die Gläser mit Frischhaltefolie ab. Anschliessend half sie mit alles wieder in die Küche zu bringen.

Verfasserin: Olivia

Reisschlacht

Bei dem Reisangebot stehen bei uns üblicherweise unterschiedliche Gefässe, Kellen, Schaufeln und Löffel bereit, damit die Kinder den Reis umschöpfen können. An diesem Tag sprach das Angebot Amélie und  Una an. Sie setzten sich beide neben die grosse Kiste voller Reis und schnappten sich Gefässe. Sie besprachen noch, wer welchen Löffel bekommt und begannen direkt mit dem «Umschöpfen». Dies war jedoch nur von kurzer Dauer. Amélie schwang einen vollen Becher nach oben und viele Reiskörner flogen durch den Raum. Una begann zu lachen und als Amélie ihre Reaktion sah, lachte sie mit. Daraus entstand eine kleine Reisschlacht, bis fast der ganze Reis im Raum verteilt war. Amélie und Una schienen dabei viel Spass zu haben und fanden heraus, wie man den Reis weit werfen kann und auch wie es klingt, wenn viele Reiskörner auf den Boden rieseln.

Verfasserin: Alexandra