Online-Tagebuch

Ich bin Angekommen und fühle mich wohl

Es war ein längerer Eingewöhnungsprozess. Ich (Lioba) fühle mich mittlerweile ganz wohl und happy auf Gruppe Grün. Meine beiden Bezugspersonen Sarah und Carmen sind für mich da, geben mir Sicherheit und Vertrauen, sodass ich explorieren, Neues erfahren und lernen kann. Ich lerne viele Kinder kennen, mit Tian verstehe ich mich schon gut. Wir teilen das Interesse: Ballspiel. Ich beobachte auch gern die Kinder auf unserer Gruppe, dies inspiriert
und motiviert mich zum mitspielen.

Verfasserin: Carmen

Spielplatz-Wunsch von Oliver

Ganz nach dem Wunsch von Oliver, der bald Abschied von der Kita nehmen wird, sind wir zur Brache beim Skaterplatz gegangen. Es war spannend, die Gegend zu entdecken. Dabei haben wir zwei Schweine und Hühner mit ihren Küken entdeckt und es war schön, die Tiere zu beobachten.

Im kleinen Wald haben wir ein tolles Baumhaus gefunden, in dem man Kugeln hinunterrollen lassen konnte. Das hat riesigen Spaß gemacht. Besonders spannend war die selbst gebaute Seilwinde, mit der wir die Kugeln wieder nach oben ins Baumhaus ziehen konnten. Es war schön zu sehen, wie wir gemeinsam Neues entdeckt und ausprobiert haben. Abgerundet haben wir unseren Besuch auf dem Skaterplatz.

Kurze Info zur Stadionbrache

Die Stadionbrache liegt auf dem Areal des ehemaligen und möglicherweise zukünftigen Fussballstadions Hardturm in Zürich West. Eine Fläche von über 3 Hektaren liegt seit dem Abbruch des alten Stadions (Anfang 2008) brach. Das Gelände besteht aus dem Grünraum und der Stadionruine mit Tribünenfundamenten und einem Hartplatz. Ende Juni 2011 hat die Stadt Zürich dem Verein Stadionbrache das Areal in Gebrauchsleihe abgegeben, für eine quartierverträgliche, nicht kommerzielle Zwischennutzung bis zum Baubeginn des neuen Hardturmstadions. Seit Juli 2011 steht die Brache für alle Besucher offen, welche sich an die Nutzungsregeln halten. Der Verein ermöglicht einen Begegnungsort, der Freiraum eröffnet für eine kreative Zwischennutzung. Im Zentrum stehen quartierverträgliche, kinder- jugend-, familien- und seniorenfreundliche Nutzungen sowie offene, experimentierfreudige, emissionsarme und umweltverträgliche, soziale und kulturelle Projekte und Aktionen ohne Profit.

Verfasserin: Martina

 

Fantasie und freies Spiel

An einem gemütlichen Abend machten Lucas, Lily und Perrine gemeinsame Fantasiereisen. Lucas ist ein fantasievolles Kind und er hat an diesem Abend die Idee initiiert, dass er eine Zugreise macht. Er sammelte viele Stühle aus der Gruppe ein und verband sie zu einem Zug. Dann setzte er sich auf den Stuhl und tat so, als würde er Zug fahren. Später kamen Lily und Perrine dazu und durften in seinem Fantasiezug mitfahren.

Fantasiespiele fördern die Kreativität von Kindern. Anstatt Regeln zu befolgen, können Kinder beim Fantasiespiel eigene Spiele entwickeln. Das gibt ihnen ein Gefühl von Unabhängigkeit. Kinder nutzen auch beim fantasievollen Spielen viele Formen der Problemlösung. Ob es darum geht, Materialien für eine neue Idee auszuwählen oder etwas aus gewöhnlichen Haushaltsmaterialien zu erschaffen. Im Spiel mit anderen lernen sie, sich durchzusetzen oder Kompromisse einzugehen. Das soziale Miteinander wird gefördert.

Verfasserin: Soe

Ein stylischer Spaziergang

Wir gehen spazieren! Mit dieser Ansage machten sich heute Nora und Beliz auf den Weg. Gut ausgerüstet mit Sonnenbrille, Handtaschen, Flip Flops, Hund und guter Laune.

Verfasserin: Tanja

Es ist Zeit, sich zu verabschieden

Bruno, Kaja, Mauro, Anika, Milo und Naian sind in die Gruppe Orange umgezogen. Ende Juli haben wir eine Abschiedsfeier gemacht und die Kinder haben ein kleines Abschiedsgeschenk bekommen. Nachdem sie ihr Bild auf dem Abschiedskalender auf den letzten Platz verschoben hatten, packten die Kinder alle zusammen ihre Überraschung aus. Es gab im Vorfeld Gerüchte, dass es sich bei dem Geschenk um ein Skateboard oder ein Surfbrett handeln könnte. Und die Gerüchte waren wahr! Die Kinder waren begeistert, mit ihrem personalisierten Surfbrett auf den Wellen zu surfen und übten auch einige Skateboardtricks mit ihren Fingern. Wir hatten eine wunderbare Zeit zusammen! Das gesamte Team der Gruppe Blau wünscht Euch alles Gute für Euren Neuanfang in der Gruppe Orange.

Herzliche Grüsse von Luisa, Sarah, Moira, Erik und Kateryna

Ich bin stolz, dass ich sitzen kann

Für Matea ist der nächste Entwicklungschritt geschafft. Sie kann stabil sitzen und sieht die Umgebung, die Kinder, ihre
Bezugspersonen aus einem anderen Blickwinkel. Sie erkundet in ihrer Position gerne Puppen und lernt erste Körperteile kennen.

Verfasserin: Carmen

 

Ein Nachmittag im Museum für Gegenwartskunst

Die Ausstellung Accumulation, zeigt Kunstwerke zum Thema Ansammeln, Wachstum und Überfluss. Zum Beispiel hat ein Künstler ganz viele 1 Dollar-Noten an die Decke gehängt oder bei einem anderen Kunstwerk sind die grünen Gartenstühle im Fokus. Die Gartenstühle stehen auf dem Boden und an der Wand entlang angebracht.

Mit den Kindern diskutieren wir darüber, wie die Gartenstühle jetzt an der Wand aussehen? Die Kinder erkennen einen Elefanten. Auf welchen Stühlen können wir noch sitzen oder fallen wir herunter? Wie kommen die Stühle die Wand hoch? Sind sie selber hochgekrochen? Eine spannende Stunde im Museum geht so schnell vorbei und wir verabschieden uns von Cynthia der Kunstvermittlerin und gehen zurück in die Kita.

Verfasserin: Claudia

Wir basteln Regenrohre

Im Kreativbereich basteln Nico, Leon, Frieda, Arsène, Siro, Alice, Kasi und Frida Regenrohre aus Kartonröhren. Dieses neue Instrument können wir dann auch im Musikbereich brauchen oder die Kinder können es mit nach Hause nehmen.

Benötigte Materialien:

  • Kartonröhre
  • Nägel ca. 5cm lang
  • Klebeband
  • Hammer
  • Reis/ Linsen

Anleitung:

Jedes Kind darf sich eine Röhre aussuchen. Die Kartonrohre spannen wir in der Werkbank ein, somit haben die Kinder die Hände frei, um mit den Hämmern die Nägel in die Röhre zu schlagen. Es braucht viel feinmotorisches Geschick, den Nagel mit dem Hammer zu treffen. Auch der Kraftaufwand, bis der Nagel den Karton durchstossen hat, ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Mit der Zeit entwickelt so jedes Kind seine Strategie, wie es den Nagel am besten in die Röhre schlagen kann. Sobald rund um die Röhre Nägel drinstecken, kleben wir eine Seite zu und füllen den Reis/Linsen hinein. Danach können wir die andere Seite zukleben und fertig ist das Regenrohr.

Verfasserin: Corina

 

Sommerfest 2025

Ein wunderschöner Tag im Wald!

Ein spannender Tag im Wald

Am Mittwoch hat die Gruppe Rot einen Waldausflug auf den Hönggerberg gemacht. Wir haben auf dem Feuer Nudeln gekocht, Würste gebraten und für das Feuer aktiv Holz gesucht. Neben und im Bach gab es viel zu tun und Spannendes zu entdecken, zudem war es im Wald an diesem heissen Tag angenehm kühl. Wir haben mit den KIndern einen tollen Tag verbracht.

Verfasserin: Sophie