Online-Tagebuch

Sommerfest 2020

Liebe Eltern

Wir haben lange gebibbert – nun sieht es so aus, dass unser jährliches Sommerfest unter Einhaltung der aktuellen Corona-Auflagen stattfinden kann. Es freut uns insbesondere in diesem Jahr sehr, mit Ihnen und den Kindern ein paar schöne gemeinsame Stunden im Wald verbringen zu dürfen.

Aus diesem Grund haben wir am 4. Juli 2020 das Forsthaus Waldegg am Uetliberg von 11.00 bis 15.00 Uhr reserviert.

 

Am Sommerfest wird auch die Kindergarten-Abschiedszeremonie um 13.30 Uhr stattfinden, bei dem wir die austretenden Kinder zum Abschied „durch den Regenbogen“ schicken werden. Es wäre schön, wenn möglichst viele „Bald-Chindsgi-Kinder“ dabei sein könnten.

Die derzeit geltenden Auflagen schränken uns bezüglich Spielangeboten und Kulinarik etwas ein (so müssen/dürfen Sie in diesem Jahr beispielsweise kein Dessert mitbringen :-)). Wir sind aber überzeugt, dass das Beisammensein im Zentrum steht und wir bei schönem Wetter ohnehin eine tolle Zeit auf dem wunderschönen Festplatz verbringen werden.

Die Auflagen sehen insbesondere auch vor, dass wir mit maximal 300 Personen zusammen feiern. Auf der anderen Seite sind wir nicht sicher, wie viele Familien angesichts der immer noch bestehenden Unsicherheiten überhaupt am diesjährigen Sommerfest teilnehmen würden.

Um diese Ungewissheiten etwas einzugrenzen, möchten wir Sie bitten, die unten stehende Anmeldung (wenn Ihr Browser den Frame nicht korrekt anzeigt, bitte diesem Link folgen: https://findmind.ch/c/7CJDqjrIji ) auszufüllen.

 

In folgenden Fällen müssten wir das Fest trotz der grossen Vorfreude absagen:

 

  • Steigende Corona-Fallzahlen im Zeitraum vor dem Fest (v.a. durch Veranstaltungen)
  • Sehr tiefe Teilnehmerzahl
  • Schlechtes Wetter

Wir bitten Sie, von einer Teilnahme abzusehen, wenn Sie oder Ihr Kind Symptome einer Atemwegserkrankung haben.

 

Wir freuen uns auf ein tolles Fest mit Ihnen und den Kindern. Bleiben Sie gesund!

 

Haben Sie Probleme mit der Umfrage?

Farbenspiel

Experimente am Leuchttisch faszinieren viele Kinder. Mit verschiedenen geometrischen Farbplättchen und Farbrahmen kann man Figuren legen, Schatten werfen oder hindurchschauen. Der Lichttisch lädt zum Forschen und Entdecken ein und schult die Sinneswahrnehmung. Das Licht des Kastens lenkt die Aufmerksamkeit der Kinder auf die aufgelegten Objekte. Victoria, Loua, Max, Nik und Arvid spielten und  experimentierten ausdauernd und konzentriert und mit viel Begeisterung. Wie das schön alles leuchtet!

Verfasserin: Nadin

Ein neues Spiel auf der Gruppe Gelb

Für einen Input aus einer Beobachtung habe ich vom Ernährungsbereich das Steckspiel ausgeliehen. All unsere älteren Kinder waren begeistert von dem Spiel und zogen sich zusammen auf das Podest zurück, um in Ruhe damit spielen zu können. Sie waren dabei alle sehr vertieft, was für uns unglaublich schön zu beobachten war.

Verfasserin: Olivia

Willkommen im Zoo!

Im Bildungsraum Soziale Bezüge ist ein neues Thema eingezogen. Im Freispiel der Kinder konnte ich immer wieder beobachten wie sie sich in Tiere verwandelten. Plötzlich war ein Kind im Rollenspiel eine Katze, ein Hund, ein Löwe oder ein Tiger. Damit die Kinder noch mehr Möglichkeiten haben, mit dem Thema Tiere oder Zoo ihre Fantasie auszuleben, haben wir den oberen Stock des Podestes umgestaltet. Auf den Fotos erkennt man den neuen «Zoo»- Bereich.

Verfasserin: Claudia

 

Hurra, die Sonne scheint!

Passend zum Wetter probieren Alma und Emin sich verschiedene Sonnenbrillen anzuziehen. Sie helfen sich dabei gegenseitig und tauschen die Sonnenbrillen untereinander aus. Als ich mit dem Vorschlag kam Fotos von ihnen zu machen, haben die beiden angefangen Grimassen zu schneiden und vor der Kamera zu posieren. Danach schauten wir die Fotos zusammen an. So sahen sie ihre eigenen Bilder mit den verschiedenen Sonnenbrillen, was ihnen grosse Freude bereitete. Wir mussten danach nochmals eine weitere Fotosession machen.

Verfasserin: Ladina

 

Gemeinsames Musizieren

Arvid und Philippa finden grosses Interesse an den verschiedenen Trommeln sowie dem Xylophon. Sie haben bereits erkannt, dass sie auch ein Hilfsmittel, wie ein Schlagholz, gebrauchen können, um damit auf die Instrumente zu schlagen. Sie probieren es zuerst mit den Händen aus und danach mit dem Schlagholz, so ergeben sich unterschiedliche Töne und Klänge. Philippa und Arvid sind freudig bei der Sache und
befassen sich über einen längeren Zeitraum mit den Instrumenten. Durch das breite Musikangebot in der Kita, lernen die Kinder so die unterschiedlichen Instrumente kennen und dürfen sie ausprobieren und
erleben. Dies ist eine Möglichkeit, Kinder schon in einem jungen Alter in die Welt der Musik einzuführen.

Verfasserin: Nadin

Unsere Emotionen

Bei einer Beobachtung von Lara war ein wichtiges Thema beim Rollenspiel mit Caterina die Emotionen. Damit Lara und die anderen Kinder sich noch intensiver mit ihren und den Emotionen von ihrem Gegenüber auseinander setzen können, habe ich ein Angebot dazu durchgeführt. Wir schauten uns ein Bilderbuch zum Thema „Emotionen“ an und diskutierten über den Inhalt des Buches. Z.B. wann werde ich wütend? Was mache ich dann? Wann geht es mir gut? Und so weiter. Danach fotografierte ich die verschiedenen Gesichtsausdrücke der Kinder, mit ihren gewünschten Gefühlslagen. Zum Beispiel: Ich bin wütend, glücklich oder ängstlich. Am Schluss druckten wir die Fotos aus und klebten sie auf ein grosses Plakat.

 

Verstehen von Gefühlen

Durch das Miterleben der Gefühle anderer Personen wird der emotionale Wissenskatalog der Kinder immer grösser. Im Laufe der Jahre bilden sie emotionale Schemata für die verschiedenen Gefühle aus. Diese Schemata umfassen neben dem Wissen über mimische und gestische Signale die Kenntnis weiterer situativer Hinweisreize, die es ihnen erlauben, Emotionen und ihre Ursachen zu erkennen. Dabei fällt es ihnen leichter, die situativen Gründe negativer Gefühle zu verstehen, als die für positive Gefühle – vermutlich weil Erwachsene mit ihnen häufiger über unerwünschtes Verhalten reden.

Die Kinder verstehen immer besser, welche Emotionen akzeptabel sind. Der emotionale Lernprozess beinhaltet auch, dass manchmal zwei Gefühle gleichzeitig auftreten, die im Wiederspruch miteinander sein können. Das Verständnis hierfür wächst entscheidend zwischen dem 4. und 5. Lebensjahr heran. Eine gute Sprachentwicklung wirkt sich förderlich auf das Emotionsverständnis aus. ( Buc: Grundlage der Entwicklungspsychologie )

Verfasserin: Claudia

 

Schnell oder langsam? Schaumstoffkissen mal anders!

Heute haben die Kinder die Möglichkeit, im Gang auf einer Rutschbahn zu rutschen oder Fahrzeuge hinunterfahren zu lassen. Da die Kissen vom Nachmittagskreis noch nicht versorgt sind, kommt eines der Kinder auf die Idee sie als Rutschunterlage zu verwenden. Bald probieren auch andere Kinder diese Methode aus. Die Kinder merken schnell, dass das Schaumstoffmaterial der Kissen sie verlangsamt und tauschen sich über ihre Erkentnisse aus. Marlon, Phina, Julia und Jannis haben noch eine andere Idee, was man mit den Kissen anstellen könnte. Sie bauen aus allen Kissen einen Turm. Auch hier „kleben“ die Schaumstoffkissen durch die gummiartige Oberfläche fast schon aufeinander.

Verfasser: Ronald

Planen, Stecken, Rollen lassen – eine alte neue Kügelibahn

Der Bau- & Konstruktionsbereich hat eine gebrauchte Kügelibahn geschenkt bekommen. Die älteren Kinder finden es spannend, die einzelnen Elemente aneinander zu stecken. Sie orientieren sich an den Bildern auf der Verpackung und finden so heraus, was die Funktionen der einzelenen Elemente sind und wie sie ihre eigenen kleinen Bahnen zusammensetzen. Marie und Paula wollen aus allen Teilen eine Kügelibahn bauen. Anna hilft ihnen dabei und alle bauen mehr als eine halbe Stunde daran bis die Bahn endlich fertig ist.
Verfasser: Ronald

Bundesrat sorgt für faire Entschädigung der Eltern

Liebe Eltern

Nach einer kleinen Pause melden wir uns mit einer sehr guten Nachricht in diesem Blog zurück! Doch zuerst möchten wir Ihnen herzlich für Ihr Verstädnis und Ihre tolle Mitarbeit betreffend des Schutzkonzepts danken. Ein paar Dinge sind zurzeit komplizierter als sonst. Dennoch funktioniert das Konzept sehr gut. Vielen Dank, dass Sie so aktiv mitwirken!

Doch nun zu den guten Nachrichten: Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2020 den Auftrag von National- und Ständerat umgesetzt und eine Verordnung erlassen, die eine vollständige Entschädigung der Eltern vorsieht, welche ihre Kinder während des Lockdowns selbst betreut hatten. Nachdem die Stadt und der Kanton Zürich bereits eine Kostenübernahme von rund 80% in Aussicht gestellt hatten, schliesst der Bund nun absehbar die verbleibende Lücke (https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-79188.html).

Die Verordnung dazu ist bereits geschrieben. Unklar sind derzeit noch die genauen Modalitäten (wie die Rechnung dazu genau aussieht, Ab-/Anrechnung von Kurzarbeitsentschädigungen und nicht zuletzt auch, wann die Gelder zugunsten der Eltern an die Kita ausbezahlt werden). Entsprechend halten wir es derzeit für sinnvoll, am bereits installierten Modus festzuhalten. Demzufolge werden wir Ihnen mit der Juni-Rechnung die Akonto-Erstattungen für nicht in Anspruch genommene Betreuungstage im April gutschreiben (diejenigen Eltern, die ihre Selbstdeklartion für dem März 2020 erst im Mai 2020 eingereicht haben, erhalten die Gutschrift für beide Monate im Juni).

Nach Abrechnung mit der Stadt, dem Kanton und/oder dem Bund werden wir Ihnen das dann fällige Restguthaben in einem zweiten Schritt erstatten. Selbstverständlich erhalten diese Gutschriften auch Familien von Kindern, die bis dahin schon ausgetreten sind. Bitte geben Sie uns zu ihrem Austritt noch ihre Bankdaten bekannt, damit wir die Beträge dann überweisen können.

Das Formular zur Anmeldung der selbst betreuten Tage im Mai finden Sie hier: Selbstdeklaration Corona Mai 2020

Einen guten, sonnigen und gesunden Start in die Woche wünscht

Markus Guhn
– Vereinspräsident –